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Unrealistische Plus-Size-Models

Dank des Body-Positivity-Trends sind in den letzten Jahren immer wie mehr Übergrössen-Models auf den Titelseiten von renommierten Magazinen zu sehen. Model Ashley Graham schaffte es sogar auf die Titelseite des Sports Illustrated.


Das Problem: Die erfolgreichsten Plus-Size-Models, die für eine realistischere Darstellung von Frauenkörpern in der Werbung stehen sollten, repräsentieren immer noch unrealistische Ideale: Makellose Haut, ideale Gesichtszüge und eine Körperfettverteilung, die auf vielleicht 0.00001 der Erdbevölkerung zutrifft.

Ebenfalls problematisch: Models gelten bereits ab Grösse 38 als «Plus-Size». Schaut man sich Bilder von Myla Dalbesio oder Robyn Lawley an, die beide als «Übergrössen»-Models bezeichnet werden, fragt man sich, wem das helfen soll sich in seiner eigenen Haut wohler zu fühlen.

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